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Warum Chaos kein Alleinstellungsmerkmal ist

„Die SAP SuccessFactors Cloud passt nicht zu uns. Wir sind viel zu individuell für so ein Standard-System!“

 

Hinter diesem Satz steckt meist die Angst vor Einengung: „Dann müssen wir so arbeiten wie alle anderen auch.“

 

Dabei sieht es oft so in vielen Unternehmen aus: Jede Abteilung mit ihren eigenen Tabellen und Übersichten. Das Marketing plant anders als der Vertrieb, die IT wieder anders als die Produktion. Dadurch hat niemand einen Gesamtüberblick und Projekte verzögern sich, weil unklar ist, wer verfügbar oder für welche Aufgabe verantwortlich ist.

 

Echte Flexibilität lebt in einem Rahmen – nur die Konturen sind frei bestimmbar. Ob Kreis, Dreieck oder Herzchenform: Mit SAP SuccessFactors bestimmt das Unternehmen, wie sein Spielfeld aussieht:

 

  • Modularer Aufbau: Unternehmen aktivieren nur die Module, die sie brauchen. Recruiting, Performance Management, Learning – alles kann, nichts muss.
  • Konfigurierbare Workflows: Genehmigungswege für Urlaubsanträge unterscheiden sich je nach Abteilung oder Hierarchie, laufen aber im gleichen System.
  • Rollenbasierte Oberflächen: Führungskräfte sehen andere Dashboards als Mitarbeitende. Vertrieb andere Kennzahlen als IT. Jeder bekommt genau die Infos, die er braucht.
  • Branchenspezifische Anpassungen: Ob Automotive, Gesundheitswesen oder Handel – spezifische Anforderungen lassen sich problemlos abbilden.

 

Beispielsweise kann ein Unternehmen mit mehreren Niederlassungen SAP SuccessFactors nutzen, obwohl jeder Standort eigene Regelungen zu Arbeitszeit und Urlaub hat. Das System bildet sämtliche Varianten ab und die HR-Abteilung arbeitet trotzdem mit einer einheitlichen Oberfläche.

 

Aber damit nicht genug: SAP SuccessFactors Cloud geht beim Thema Flexibilität noch einige Schritte weiter:

 

  • Best Practices: Vordefinierte Prozesse erleichtern die Einführung, Updates und Wartung.
  • Nutzung eines hybriden Modells: Die Cloud-Transformation kann schrittweise erfolgen und On-Premise-Systeme bleiben bei Bedarf angebunden.
  • Erweiterungen & APIs: Individuelle Felder, Schnittstellen und Apps lassen sich über die Business Technology Platform realisieren.
  • Metadata Framework: Eigene Business-Logiken und Objekte lassen sich sogar ohne Programmierung konfigurieren
  • Add-ons & Partnerlösungen: Für spezielle Anforderungen stehen passende Erweiterungen bereit.

Standards schaffen Freiräume – vor allem dann, wenn sie nicht als Korsett, sondern als Basis für Entwicklung verstanden werden. Das zeigt sich besonders im Bereich der Weiterbildung.

 

 

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